Beam Remote Site

Zentral analysieren. Direkt am Standort prüfen.

Ein Test aus dem zentralen Netz sieht nicht immer das, was eine Niederlassung tatsächlich erlebt. Beam führt Service-Checks, AP-SSH, Captures und Tech-Dumps dort aus, wo das Problem auftritt, und verbindet die Ergebnisse mit Control.

Beam Architektur mit Remote Sites, lokalen Agenten und ausgehendem HTTPS
Zentraler Control Core · lokale Beam Agents · ausgehende HTTPS-Verbindung · Evidence on demand
LOCAL CONTEXT

Der Standort prüft sich selbst.

DNS, DHCP, NTP, Gateway, RADIUS, AP-CLI und lokale Netzwerkpfade werden aus dem Netz geprüft, in dem die Störung tatsächlich auftritt.

OUTBOUND HTTPS

Keine zusätzliche eingehende Verbindung zum Standort nötig.

Beam initiiert die Verbindung zu Control ausgehend. Remote Sites bleiben erreichbar, ohne zusätzliche Inbound-Freigaben zu erzwingen.

LOCAL STORAGE

Große Evidence bleibt vor Ort.

Captures, Tech-Dumps, Diagnoseartefakte und Monitor-Samples werden lokal gehalten und erst bei Bedarf zentral abgerufen.

Lokale Ausführung

Diagnose aus dem Netz, in dem der Fehler auftritt.

  • AP SSH und CLI-Jobs
  • DHCP-, DNS-, Gateway-, NTP- und RADIUS-Tests
  • Remote Sniffer und Captures
  • Tech-Dumps und Diagnoseartefakte
  • Monitor- und Usage-Samples
  • Evidence Storage und kontrollierter Abruf
Control Beam Status für Remote Agents
Heartbeat, Standortzuordnung, Jobstatus und Ergebnisse im zentralen Control-Kontext.

Rohdaten bei Bedarf

Große Rohdaten bleiben lokal, bis sie gebraucht werden.

Das reduziert WAN-Last und hält große Evidence nah an ihrem Entstehungsort. Bei Bedarf wird sie zentral abgerufen, ohne aus jedem Remote-Standort eine eigene Werkzeugwelt zu machen.